Tachoritzel, welches ist das richtige?

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fuchsdelux
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Tachoritzel, welches ist das richtige?

Beitrag von fuchsdelux » 12.05.2019, 18:37

Ahoi,
ich habe die Tachowelle schon erneuert weil sie defekt war. Jetzt macht es Geräusche und die Nadel schwankt bei geschätzten 70 km/h zwischen 60 und 100. Freigängig ist die Welle, nun habe ich die Idee den Antrieb unten zu wechseln. Welches Antriebsrad ist das Richtige? Es handelt sich um einen 1,7 S von 1970. Hat jemand einen Tipp für mich?
Gruß aus dem Norden,
Ralf

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JPS
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Re: Tachoritzel, welches ist das richtige?

Beitrag von JPS » 12.05.2019, 18:42

Löse mal die Überwurfmutter der tachowelle 1/2 Umdrehung am Tacho und probier mal was passiert.

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Pfälzer
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Re: Tachoritzel, welches ist das richtige?

Beitrag von Pfälzer » 12.05.2019, 19:31

Oder lege mal ein passendes Kupferring dazwischen :mrgreen:
höre viel, sage wenig, glaube nichts :icon_toliet_01

kanne
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Re: Tachoritzel, welches ist das richtige?

Beitrag von kanne » 12.05.2019, 20:07

fuchsdelux hat geschrieben:
12.05.2019, 18:37
Ahoi,
ich habe die Tachowelle schon erneuert weil sie defekt war. Jetzt macht es Geräusche und die Nadel schwankt bei geschätzten 70 km/h zwischen 60 und 100. Freigängig ist die Welle, nun habe ich die Idee den Antrieb unten zu wechseln. Welches Antriebsrad ist das Richtige? Es handelt sich um einen 1,7 S von 1970. Hat jemand einen Tipp für mich?
Gruß aus dem Norden,
Ralf
moin woher hast du die tachowelle?

gruß andreas

fuchsdelux
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Re: Tachoritzel, welches ist das richtige?

Beitrag von fuchsdelux » 13.05.2019, 07:19

Moin ,
@ Andreas die habe ich aus dem Shop von Altopelhilfe.
Gruß Ralf

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Jalle
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Re: Tachoritzel, welches ist das richtige?

Beitrag von Jalle » 13.05.2019, 08:55

Habe das gleiche Geräusch bei einer neuen Tachowelle von Altopelhilfe lösen bringt auch nicht viel.
Geht nicht gibt's nicht !

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the Brain
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Re: Tachoritzel, welches ist das richtige?

Beitrag von the Brain » 13.05.2019, 11:16

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Berlin, Berlin, , 4 reiten in Berlin!

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mp3
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Re: Tachoritzel, welches ist das richtige?

Beitrag von mp3 » 13.05.2019, 14:29

Mal durchgeölt so eine Welle oder ist das eine neue Nachfertigung?
Gruß Stefan
Repariere Tacho, Dimmer, Zündschloss, Warnblinkschalter, Uhr oder oben Umbau auf Quarzwerk
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Re: Tachoritzel, welches ist das richtige?

Beitrag von buckrodgers61 » 13.05.2019, 15:43

wenn der Stefan nix mehr macht:

http://www.oldtimer-tacho-werkstatt.de/

:lol:
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Re: Tachoritzel, welches ist das richtige?

Beitrag von kanne » 13.05.2019, 20:26

fuchsdelux hat geschrieben:
13.05.2019, 07:19
Moin ,
@ Andreas die habe ich aus dem Shop von Altopelhilfe.
Gruß Ralf
ja ich hatte das gleiche probl.hab dann ne andere länge von altopelhife verbaut.der gleich murks.
hab jetzt eine originale drin und gut is.

so siehts aus

gruß kanne

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mp3
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Re: Tachoritzel, welches ist das richtige?

Beitrag von mp3 » 13.05.2019, 23:36

Und ihr habt das beide natürlich reklamiert, damit der Verkäufer reagieren kann.
Sehr vorbildlich. :icon_daumen_01
Gruß Stefan
Repariere Tacho, Dimmer, Zündschloss, Warnblinkschalter, Uhr oder oben Umbau auf Quarzwerk
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fuchsdelux
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Re: Tachoritzel, welches ist das richtige?

Beitrag von fuchsdelux » 14.05.2019, 17:47

Danke für die Antworten,
das lösen der Welle am Tacho hat leider keine Veränderung geschaffen. Darauf habe ich unten am Getriebe auch ein wenig gelöst und probiert aber dammich, keine Besserung.
@ Andreas,
wo hast du denn noch eine originale Welle aufgetrieben?
Gruß aus dem Norden,
Ralf

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Re: Tachoritzel, welches ist das richtige?

Beitrag von JPS » 14.05.2019, 18:07

Das "Auschlagen" beim Tacho kommt meist von der Schwergängigkeit des Tachos oder Welle. In beiden Fällen bockiert etwas die Drehbewegung der Welle was sich dann schnell löst dadurch springt der Zeiger weil die welle erst langsam und dann schnell dreht. Wenn die Welle an sich frei dreht kann es auch der Tachoantrieb hinten diretk am Tacho sein. Kann verharzt/trocken/verschlissen sein, wenn der Schwergängig ist, spannt der auch die Welle beim drehen und es kommst zum springen der Tachonadel.

Das mit dem lösen der Welle hatte nur den Grund um zu sehen ob es nicht am Endstück der Wellenummantelung liegt, die sind bei den Nachfertigungen sehr bescheiden gefertigt und wenn man die Überwurfmutter anzieht und es nicht sauber und gerade anliegt, drückt das gebördelte Ende gerne mal gegen den Tachoantrieb und es kommt zu Deinem beschriebenem Problem.

Ich würde es erstmal mit ausbauen-zerlegen-reinigen und fetten probieren. Das kostet erstmal nur Zeit und kein Geld.

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Re: Tachoritzel, welches ist das richtige?

Beitrag von mp3 » 14.05.2019, 18:16

JPS hat geschrieben:
14.05.2019, 18:07
Das "Auschlagen" beim Tacho kommt meist von der Schwergängigkeit des Tachos oder Welle. In beiden Fällen bockiert etwas die Drehbewegung der Welle was sich dann schnell löst dadurch springt der Zeiger weil die welle erst langsam und dann schnell dreht. Wenn die Welle an sich frei dreht kann es auch der Tachoantrieb hinten diretk am Tacho sein. Kann verharzt/trocken/verschlissen sein, wenn der Schwergängig ist, spannt der auch die Welle beim drehen und es kommst zum springen der Tachonadel.

Das mit dem lösen der Welle hatte nur den Grund um zu sehen ob es nicht am Endstück der Wellenummantelung liegt, die sind bei den Nachfertigungen sehr bescheiden gefertigt und wenn man die Überwurfmutter anzieht und es nicht sauber und gerade anliegt, drückt das gebördelte Ende gerne mal gegen den Tachoantrieb und es kommt zu Deinem beschriebenem Problem.

Ich würde es erstmal mit ausbauen-zerlegen-reinigen und fetten probieren. Das kostet erstmal nur Zeit und kein Geld.
Richtig. Aber nur dann wenn man sich sicher ist Herr der Lage zu sein. Ich nehme an Du meinst mit "es" den Tacho, oder?

Zumindest weiß ich vom Kanne, das ihm ein schwergängiger Tacho zwei Wellen ruiniert hat. Vielleicht wirft er das Problem auch damit zusammen.
Gruß Stefan
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Re: Tachoritzel, welches ist das richtige?

Beitrag von Brender » 14.05.2019, 19:37

Hau ich in die Welle dann von oben einfach Ballistol rein? Muss ich dazu unten lösen oder reicht es wenn ich oben einfach erstmal bissl was rein spritze?
mfg Sebastian ;)

Immer diese Angst, bei 0,33 Liter Bier die winzige Flasche mit zu verschlucken...

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